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Windenergie und Stromnetze

Das Angebot der elektrischen Leistung aus Windenergieanlagen schwankt auf Grund der natürlichen Fluktuationen des Windes. Mit zunehmendem Anteil von Windenergie an der elektrischen Energieversorgung stellen sich daher Fragen der Einbindung dieser Energiequelle, zum Beispiel in Bezug auf

  • das Management der Windenergie-Erzeugung;
  • die Verstärkung der elektrischen Netze;
  • die Bereitstellung von Regelenergie.

Allgemein wird erwartet, dass durch den Bau großer Offshore Windparks in Deutschland ein wachsender Bedarf an Regelenergie entsteht. Um dem entgegenzuwirken ist es erforderlich, den Betrieb des elektrischen Netzes an die Erfordernisse eines modernen Energiemixes anzupassen. Unter Gesichtspunkten der Optimierung der Netzführung – und damit der Gesamt-Wirtschaftlichkeit der Stromversorgung – ist eine zeitliche Beeinflussung (»dispatchen«)
der Einspeisung von elektrischer Energie aus Wind anzustreben, um

  • eine Fahrplanerzeugung zu ermöglichen (Verlässlichkeit
    der Windenergie-Erzeugung und Zwischenspeicherung
    von Überschüssen)
  • den Einsatz von Regelenergie zu minimieren (geringster
    Einsatz fossiler Brennstoffe) und
  • Windenergie näher an die traditionellen Energiemärkte heranzuführen .